Berichten zufolge hatte Bungie zum Zeitpunkt der Übernahme durch Sony 5–6 Spiele in Entwicklung, von denen die meisten eingestellt wurden
Ein neuer Bericht behauptet, Bungie habe fünf oder sechs Live-Service-Spiele in Entwicklung gehabt, als Sony das Studio 2022 für 3,6 Milliarden Dollar kaufte, doch die meisten dieser Projekte wurden später eingestellt — was den Entlassungen bei Bungie und Sonys Wertminderung in Höhe von 765 Millionen Dollar neuen Kontext verleiht.
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Laut einem diese Woche veröffentlichten Bericht entwickelte Bungie zum Zeitpunkt der 3,6-Milliarden-Dollar-Übernahme durch Sony im Jahr 2022 fünf oder sechs Live-Service-Spiele, doch die meisten dieser Projekte wurden in den Folgejahren eingestellt oder umstrukturiert. Der Bericht, der ursprünglich von GamesRadar+ zusammengefasst und von zahlreichen anderen Medien aufgegriffen wurde, zeichnet das Bild eines Studios, dessen Pipeline deutlich breiter war, als es die Outputmenge nach der Übernahme vermuten lässt.
Zu den Titeln, die sich Berichten zufolge in der Pipeline befanden, gehörten das mittlerweile veröffentlichte Marathon und die fortgesetzte Unterstützung von Destiny 2, neben mehreren anderen unangekündigten Projekten, die letztendlich scheiterten. Die Einstellungen sind Teil eines breiteren Musters bei Bungie, das bereits erhebliche Entlassungen, eine Wertminderung in Höhe von 765 Millionen Dollar, die Sony für das Studio verbuchte, und Marathons holprigen PS5-Start umfasst.
Sony hat öffentlich erklärt, dass Bungie nicht so viel Umsatz generiert hat, wie das Unternehmen erwartet hatte, als es den Destiny-Entwickler kaufte. Marathon wurde insbesondere als entscheidender Test für Sonys Live-Service-Strategie unter dem Dach der PlayStation Studios angeführt. Der neue Bericht liefert Kontext dafür, warum das Studio zu Umstrukturierungen gezwungen wurde und welche zuvor geplanten Projekte möglicherweise nie erscheinen werden.
Die Behauptungen basieren auf Berichten von GamesRadar+ und wurden von mehreren Medien, darunter The Game Post, Glitched Online, GameRiv und Tech4Gamers, bestätigt, die alle heute veröffentlicht haben.
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